SIGNATUR - Astronut Studio of Art Design - Andreas Stößel Stoessel
LOGO - Astronut Studio of Art Design - Andreas Stößel Stoessel


SIGNATURE - Astronut Studio of Art Design - Andreas Stößel Stoessel
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Einfachheit in der Gestaltung, aber tiefe in meinen Botschaften.
Wie meine Reise als selbständiger Künstler begann und was mich bis heute prägt. Ein kleiner Einblick.

Ich wurde 1988 in Schweinfurt geboren. Einer kleinen Stadt in Bayern, Deutschland. Dort kam ich allerdings nur zur Welt. Meine Wurzeln habe ich in Gerolzhofen. Einer noch kleineren Stadt, dafür mit einer tollen Goldschmiede (die meines Vaters). Ich bin eines von acht Geschwistern und Kind von zwei wundervollen Eltern, die mich auf meinem Weg stets bestärkt und niemals in Frage gestellt haben. Für meine Eltern empfinde ich tiefste Anerkennung, Liebe und Dankbarkeit. Sie haben uns so vieles mitgegeben. Zufriedenheit, Achtsamkeit, Dankbarkeit — den Blick füreinander. Werte, die wir heute nicht mehr allzu oft sehen, in einer Welt, die so unglaublich schnell und rastlos geworden ist.

Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, sehe ich mich Marionetten-Theaterstücke ausdenken, malen und singen. Insbesondere die Marionetten-Vorführungen waren noch etwas mau besucht. Aber zum Glück habe ich ja noch sieben Geschwister. Zusammen mit meinen Eltern konnte ich mir also sicher sein, dass ich zumindest magische neun Zuschauer hatte. Schon immer war ich der Kreativität verfallen. Meine Eltern necken mich noch heute, dass der Küchen- oder auch Wohnzimmertisch immer voll war mit Malereien.

ATELIER — Astronut Studio of Art & Design - Andreas Stößel Stoessel

Man wurde älter, reifer und kam nach dem Abitur in ein Alter, in dem man sich für den weiteren Weg Gedanken machen musste. Ich entschied mich zunächst für ein Medienmanagement-Studium. Doch noch bevor es losging exmatrikulierte ich mich. Innerlich spürte ich, dass das nicht ich war. Stattdessen setzte ich alles auf eine Karte und bewarb mich für ein Design-Studium in Nürnberg. Schon im Vorfeld hatte ich in Foren gelesen, dass der Weg in dieses Studium nicht einfach würde. Doch an mir zweifeln wollte ich nicht und probierte es mit meiner Mappe. Es klappte beim ersten Versuch. Und so tauchte in ab in die Welt des Designs, der Illustration und des Films.

Das Studium verflog im Nu und schon stand man mit einem tollen Abschluss und Auszeichnung da. Jetzt noch einen Master, dachte ich, denn man möchte ja hoch hinaus. Also entschied ich mich nun einen Master in Media- und Designmanagement zu machen. Auch diesen absolvierte ich mit Auszeichnung als bester Absolvent. Fühlte ich mich innerlich zufrieden oder angekommen? Rückblickend wohl nicht. Vielmehr wuchs in mir das Gefühl, dass ich mich selbst unter Druck gesetzt hatte einen Weg einzuschlagen, der mir für all die Mühen auch später den finanziellen Ausgleich schaffen würde.

Nach dem Studium begann ich meine erste feste Stelle in einem Industrieunternehmen — als kreativer Part für den Transformationsprozess im digitalen Zeitalter. So spannend es war, so viel ich gelernt habe, ich ging innerlich ein. Meine kreative Flamme schien zu erlöschen und damit mein Wesen. Mir fehlte der Ausgleich, mir fehlte der Rückzugsort zu mir selbst, was die Kunst immer für mich war. Das Bemerkenswerte dabei war, dass mein damaliges Team und mein Chef begeistert waren von der Kreativität, der anderen Sichtweise auf die Dinge, die ich mitbrachte. Durfte ich also gehen? Nach einem Jahr Kampf gegen mich selbst entschied ich mich zu kündigen. Schlug einen anderen Weg ein. Noch nicht der, den ich letztlich wollte, aber einen, der mir erst einmal Luft verschaffen würde mein Ziel auszurichten.

Dann war es soweit. Nach weiteren 2 1/2 Jahren in einer Anstellung musste ich mich selbständig machen. Ich spürte einfach innerlich das mein Weg nur darüber gehen kann. Ich musste mir selbst die Möglichkeit gewähren, den Weg des selbständigen Künstlers und Designers zumindest probiert zu haben. Seit nun mehr als vier Jahren bestreite ich diesen. Und was soll ich sagen. Trotz wesentlich mehr Arbeit und weniger Planbarkeit fühle ich mich innerlich so viel mehr angekommen. Arbeite nun nicht mehr gegen mich, sondern mit mir. Ein Gefühl das beflügelt.

Meine Kunst beschreibt gewissermaßen diese Reise. Das war mir lange nicht bewusst, aber drückt sich in meinen Werken genau so aus. Innehalten, reflektieren, achtsam sein mit der Umwelt, vor allem aber mit sich selbst. Mit meinen Arbeiten möchte ich die mir vermittelten Werte weitergeben. Betrachter meiner Arbeiten sollen selbst den Raum und die Zeit bekommen, sich auf den Moment einzulassen, im Idealfall sich selbst zu reflektieren. Ein Bestreben, dass ich auch in den Videos auf meinem YouTube Kanal versuche zu transportieren.

Auf meiner letzten Ausstellung unterhielt ich mich lange mit einer Besucherin. In dem Gespräch kam ich, so glaube ich, zum Kern meiner Arbeiten: meine Kunst ist beobachtend, reflektierend. Sie ist leise, nahezu flüsternd. Niemals aber stumm in ihrer Aussage.

Die Kompositionen meiner Werke folgen dem Bestreben selbst innere Balance zu finden. Jedes Detail, jeder Pinselstrich und jede Linie folgen diesem Vorhaben. Denn für mich persönlich habe ich gelernt, dass Kunst ein ausgleichender, innerer Reifeprozess ist. Kunst lässt mich über mein eigenes Handeln, meine Werte reflektieren. Gibt mir die Zeit zur Ruhe zu kommen. Den eigenen Gedanken Raum zu geben und gleichzeitig die Möglichkeit vollkommen in sich selbst zu ruhen.

Mich treibt die Neugier, ich möchte verstehen.

Meine Arbeiten sind nicht schnelllebig, nicht unbedacht, nicht laut. Sie sind achtsam beobachtend. (An)erkennend.

Sie sind, so wie ich.

ATELIER — Astronut Studio of Art & Design - Andreas Stößel Stoessel

Einfachheit in der Gestaltung, aber tiefe in meinen Botschaften.
Wie meine Reise als selbständiger Künstler begann und was mich bis heute prägt. Ein kleiner Einblick.

Ich wurde 1988 in Schweinfurt geboren. Einer kleinen Stadt in Bayern, Deutschland. Dort kam ich allerdings nur zur Welt. Meine Wurzeln habe ich in Gerolzhofen. Einer noch kleineren Stadt, dafür mit einer tollen Goldschmiede (die meines Vaters). Ich bin eines von acht Geschwistern und Kind von zwei wundervollen Eltern, die mich auf meinem Weg stets bestärkt und niemals in Frage gestellt haben. Für meine Eltern empfinde ich tiefste Anerkennung, Liebe und Dankbarkeit. Sie haben uns so vieles mitgegeben. Zufriedenheit, Achtsamkeit, Dankbarkeit — den Blick füreinander. Werte, die wir heute nicht mehr allzu oft sehen, in einer Welt, die so unglaublich schnell und rastlos geworden ist.

Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, sehe ich mich Marionetten-Theaterstücke ausdenken, malen und singen. Insbesondere die Marionetten-Vorführungen waren noch etwas mau besucht. Aber zum Glück habe ich ja noch sieben Geschwister. Zusammen mit meinen Eltern konnte ich mir also sicher sein, dass ich zumindest magische neun Zuschauer hatte. Schon immer war ich der Kreativität verfallen. Meine Eltern necken mich noch heute, dass der Küchen- oder auch Wohnzimmertisch immer voll war mit Malereien.

Man wurde älter, reifer und kam nach dem Abitur in ein Alter, in dem man sich für den weiteren Weg Gedanken machen musste. Ich entschied mich zunächst für ein Medienmanagement-Studium. Doch noch bevor es losging exmatrikulierte ich mich. Innerlich spürte ich, dass das nicht ich war. Stattdessen setzte ich alles auf eine Karte und bewarb mich für ein Design-Studium in Nürnberg. Schon im Vorfeld hatte ich in Foren gelesen, dass der Weg in dieses Studium nicht einfach würde. Doch an mir zweifeln wollte ich nicht und probierte es mit meiner Mappe. Es klappte beim ersten Versuch. Und so tauchte in ab in die Welt des Designs, der Illustration und des Films.

Das Studium verflog im Nu und schon stand man mit einem tollen Abschluss und Auszeichnung da. Jetzt noch einen Master, dachte ich, denn man möchte ja hoch hinaus. Also entschied ich mich nun einen Master in Media- und Designmanagement zu machen. Auch diesen absolvierte ich mit Auszeichnung als bester Absolvent. Fühlte ich mich innerlich zufrieden oder angekommen? Rückblickend wohl nicht. Vielmehr wuchs in mir das Gefühl, dass ich mich selbst unter Druck gesetzt hatte einen Weg einzuschlagen, der mir für all die Mühen auch später den finanziellen Ausgleich schaffen würde.

Nach dem Studium begann ich meine erste feste Stelle in einem Industrieunternehmen — als kreativer Part für den Transformationsprozess im digitalen Zeitalter. So spannend es war, so viel ich gelernt habe, ich ging innerlich ein. Meine kreative Flamme schien zu erlöschen und damit mein Wesen. Mir fehlte der Ausgleich, mir fehlte der Rückzugsort zu mir selbst, was die Kunst immer für mich war. Das Bemerkenswerte dabei war, dass mein damaliges Team und mein Chef begeistert waren von der Kreativität, der anderen Sichtweise auf die Dinge, die ich mitbrachte. Durfte ich also gehen? Nach einem Jahr Kampf gegen mich selbst entschied ich mich zu kündigen. Schlug einen anderen Weg ein. Noch nicht der, den ich letztlich wollte, aber einen, der mir erst einmal Luft verschaffen würde mein Ziel auszurichten.

Dann war es soweit. Nach weiteren 2 1/2 Jahren in einer Anstellung musste ich mich selbständig machen. Ich spürte einfach innerlich das mein Weg nur darüber gehen kann. Ich musste mir selbst die Möglichkeit gewähren, den Weg des selbständigen Künstlers und Designers zumindest probiert zu haben. Seit nun mehr als vier Jahren bestreite ich diesen. Und was soll ich sagen. Trotz wesentlich mehr Arbeit und weniger Planbarkeit fühle ich mich innerlich so viel mehr angekommen. Arbeite nun nicht mehr gegen mich, sondern mit mir. Ein Gefühl das beflügelt.

Meine Kunst beschreibt gewissermaßen diese Reise. Das war mir lange nicht bewusst, aber drückt sich in meinen Werken genau so aus. Innehalten, reflektieren, achtsam sein mit der Umwelt, vor allem aber mit sich selbst. Mit meinen Arbeiten möchte ich die mir vermittelten Werte weitergeben. Betrachter meiner Arbeiten sollen selbst den Raum und die Zeit bekommen, sich auf den Moment einzulassen, im Idealfall sich selbst zu reflektieren. Ein Bestreben, dass ich auch in den Videos auf meinem YouTube Kanal versuche zu transportieren.

Auf meiner letzten Ausstellung unterhielt ich mich lange mit einer Besucherin. In dem Gespräch kam ich, so glaube ich, zum Kern meiner Arbeiten: meine Kunst ist beobachtend, reflektierend. Sie ist leise, nahezu flüsternd. Niemals aber stumm in ihrer Aussage.

Die Kompositionen meiner Werke folgen dem Bestreben selbst innere Balance zu finden. Jedes Detail, jeder Pinselstrich und jede Linie folgen diesem Vorhaben. Denn für mich persönlich habe ich gelernt, dass Kunst ein ausgleichender, innerer Reifeprozess ist. Kunst lässt mich über mein eigenes Handeln, meine Werte reflektieren. Gibt mir die Zeit zur Ruhe zu kommen. Den eigenen Gedanken Raum zu geben und gleichzeitig die Möglichkeit vollkommen in sich selbst zu ruhen.

Mich treibt die Neugier, ich möchte verstehen.

Meine Arbeiten sind nicht schnelllebig, nicht unbedacht, nicht laut. Sie sind achtsam beobachtend. (An)erkennend.

Sie sind, so wie ich.

Abschlüsse

M. A. — Media & Designmanagement
Hochschule RheinMain — Wiesbaden

B. A. — Design
Georg Simon Ohm Hochschule— Nürnberg

Nanodegree — User Experience Design
Udacity

Ausstellungen

STROKE artfair
Praterinsel München, 2024

STROKE artfair
Praterinsel München, 2023

M.A.D.S. Art Gallery
Mailand & Fuerteventura, 2021

Lehrtätigkeit

IU – Internationale Hochschule
Dozent für User Experience, Mobile Design, Webdesign, Grafikdesign

Ausstellungen

STROKE artfair
Praterinsel München, 2024

STROKE artfair
Praterinsel München, 2023

M.A.D.S. Art Gallery
Mailand & Fuerteventura, 2021

Abschlüsse

M. A. — Media & Designmanagement
Hochschule RheinMain — Wiesbaden

B. A. — Design
Georg Simon Ohm Hochschule— Nürnberg

Nanodegree — User Experience Design
Udacity

Lehrtätigkeit

IU – Internationale Hochschule
Dozent für User Experience, Mobile Design, Webdesign, Grafikdesign

HAYAKI — Charcoal on Paper - Astronut Studio of Art & Design - Andreas Stößel Stoessel

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